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Gemessen an der Zunahme des gesamten Nicht-Leben-Direktgeschäftes von 2.4 Prozent in Originalwährung entwickelten sich die Sach- und Motorfahrzeugbranchen unterproportional, die anderen Sparten trugen überproportional zum Wachstum bei. Während sich der Anteil des nach wie vor dominierenden Sachgeschäftes am gesamten Prämienvolumen im Direktgeschäft von 39.7 auf 39 Prozent zurückbildete und so das überproportionale Wachstum des Vorjahres wieder etwas korrigierte, nahm das Gewicht des Motorfahrzeuggeschäfts, wie schon im Vorjahr, weiter ab und erreichte 33.5 Prozent (Vorjahr: 34 Prozent). Da das vergangene Jahr von grösseren Naturschäden verschont blieb, nahm sowohl der Schadensatz brutto als auch netto abermals ab. Die Senkung des Schadensatzes brutto war im Berichtsjahr vor allem auf die Entwicklung der aktiven Rückversicherung zurückzuführen, während er sich im Direktgeschäft geringfügig reduzierte. Ausser in der Schweiz und in Italien verringerte sich der Bruttoschadensatz in allen Geschäftseinheiten. In der Schweiz war ein Grossschaden im Haftpflichtgeschäft die Ursache für einen höheren Bruttoschadensatz, der jedoch zum grössten Teil zu Lasten der Rückversicherer geht. Italien vermochte nicht ganz an den ausgezeichneten Verlauf des Vorjahres anzuknüpfen. Infolge eines strikten Kostenmanagements bildete sich der Kostensatz weiter zurück. Der kombinierte Schaden-/Kostensatz (Combined Ratio netto all in) sank erneut und erreichte 99.2 Prozent (Vorjahr: 99.9 Prozent). Kehrseite dieser erfreulichen Entwicklung sind die dadurch erfolgswirksam zu bildenden Schwankungsrückstellungen, die eine weitere Zunahme von CHF 35.3 Mio. erfuhren. In Frankreich, Spanien, Österreich und in der Gruppenrückversicherung, in der das gesamte passive Rückversicherungsgeschäft der Helvetia Patria zusammengefasst wird, verbesserten sich die technischen Resultate. In Frankreich zeugt dies davon, dass sich die in die übernommenen Portefeuilles gesetzten Erwartungen erfüllten. Spanien unterstreicht mit dieser Entwicklung den erfolgreichen Abschluss der Fusion. Beim ANKER kommen die erreichten Rentabilisierungsfortschritte zum Ausdruck. Das technische Resultat in der Schweiz erreichte das ansprechende Vorjahr. In Deutschland und Italien wurden die sehr guten Vorjahresergebnisse leicht unterschritten. Insgesamt wurden die für das Nicht-Lebengeschäft gesetzten Ziele im vergangenen Jahr übertroffen. |
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Verlauf:
Geschäftssegment Nicht-Leben
Der Schadensatz verringerte sich sowohl brutto als auch netto.
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