Trotz des weiteren Abbaus der Aktien- und Fremdwährungsbestände waren zum Schutz der Bilanz und zur Sicherstellung des Anlageertrages weiterhin umfassende Absicherungsmassnahmen notwendig. Das Absicherungskonzept, das sich in den vorangegangenen Jahren bewährt hatte, wurde fortgeführt. Das Netto-Aktienengagement schwankte als Folge davon in einem schmal gehaltenen Korridor zwischen 3.5 und 4 Prozent. Die vergleichsweise hohe Volatilität von Euro und Dollar erforderte uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Das Absicherungsniveau wurde das ganze Jahr hindurch hoch gehalten und erreichte in der Spitze für beide Währungen eine Quote von über 90 Prozent.
Für die Absicherungsmassnahmen wurden insgesamt CHF 42 Mio. aufgewendet, CHF 18 Mio. für die Währungen und CHF 24 Mio. für die Aktien. Diesen Versicherungsprämien steht einerseits die angestrebte Reduktion der Anlagerisiken gegenüber, andererseits ermöglichten sie, weiterhin am Gewinnpotenzial der Börsen teilzuhaben und ausserordentliche Erträge in der Grössenordnung von CHF 80 Mio. zu erzielen.