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Die Schweizer Wirtschaft hat im vergangenen Jahr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandproduktes von 1.9 Prozent an Fahrt gewonnen. Die Inflation verharrte mit 1.3 Prozent praktisch auf dem Vorjahresniveau. Jedoch verlief die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit einer nach wie vor hohen Arbeitslosenquote von 3.8 Prozent schwächer als von führenden Konjunkturforschungsstellen erwartet. Während im Vorjahr die Öffentlichkeit sich vor allem mit der beruflichen Vorsorge auseinander setzte, konzentrierte sich im letzten Jahr die Diskussion auf die staatliche Alters- und Hinterlassenenversicherung und die Invaliditätsversicherung.
Für die Helvetia Patria stand das Geschäftsjahr 2004 im Heimmarkt ganz im Zeichen der kontinuierlichen Umsetzung der Strategie 2004–2006. Dabei bildete die Orientierung an den Kernkompetenzen rund um Versicherung und Vorsorge das Zentrum. Wir setzten die Konzentration auf ertragsorientiertes Wachstum konsequent fort. Im Kollektiv-Lebengeschäft hatte die Einführung der veränderten Parameter der 2. Säule Priorität, wie etwa die separat zu führende Gewinn- und Verlustrechnung und Anpassungen beim garantierten Mindestzins und beim Umwandlungssatz. |
![]() Schachspieler auf dem Lindenhof in Zürich |
Verlauf:
Schweiz
Die staatliche AHV und IV beherrschten die öffentliche Diskussion.
