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Prämienentwicklung

Die Lebenbranche wuchs dank den traditionellen Produkten.

Verbesserung der Portefeuille-Zusammensetzung
Im Nicht-Lebengeschäft ist das Prämienvolumen um 1.8 Prozent gewachsen. Einem Rückgang um 2 Prozent im Motorfahrzeuggeschäft steht ein Wachstum von 7.5 Prozent in den anderen Branchen gegenüber. Dadurch hat sich der Portefeuillemix weiter verbessert. Gemessen an den Stückzahlen beträgt der Motorfahrzeuganteil noch 48.3 Prozent gegenüber 52 Prozent im Marktdurchschnitt.

Die Lebenbranche verzeichnete ein sehr erfreuliches Wachstum von 42.5 Prozent, vor allem im traditionellen Einmaleinlagengeschäft, wogegen das Gewicht der Unit- und Index-linked-Produkte am Prämienvolumen unbedeutend blieb. Das hat zu einer durchaus erwünschten Verbesserung des Portefeuillemixes geführt.

Per 31.12.2004 bestanden 355 Agenturen. Das sind sieben mehr als im Vorjahr. Zudem bestehen aktive Beziehungen zu 114 Maklern. 2004 hat Helvetia Life die Vertriebsabkommen mit den Finanzpromotorennetzen der Credem-Gruppe und der Banque Cortal ausgebaut. Darüber hinaus bestehen Kooperationsabkommen mit neun Banken mit insgesamt 80 Verkaufspunkten. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Schadenbelastung im Nicht-Lebensegement leicht zugenommen; die Combined Ratio brutto liegt aber bei weiterhin hervorragenden 95.4 Prozent.

Bruttoprämien direktes Geschäft Italien in Mio. EUR
  2003 2004 Veränderung
Nicht-Leben      
Sach 41.2 44.0 6.8%
Transport 2.3 2.1 –8.7%
Motorfahrzeug 133.2 130.5 –2.0%
Haftpflicht 17.1 18.9 10.5%
Unfall/Kranken 26.7 28.9 8.2%
Total 220.5 224.4 1.8%
       
Leben      
Einzel 51.3 74.5 45.2%
Kollektiv 6.3 7.4 17.5%
Anteilgebunden 0.5 0.9 80.0%
Total 58.1 82.8 42.5%
Bruttoprämien direktes Geschäft Italien: Nicht-Leben 2004 (Grafik)
Bruttoprämien direktes Geschäft Italien: Leben 2004 (Grafik)

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