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Systematische Führungsentwicklung

Das eigene Führungskräfteprogramm wird weiter ausgebaut.

Einblick in eine Arbeitswelt (Foto)

Mit Hilfe des gruppenweit angewendeten Instruments PEP (Potenzialerfassung und -pflege) werden die Leistungen und das Führungsverhalten im Management jedes Jahr beurteilt und individuelle Entwicklungsmassnahmen festgehalten. Auf diese Weise können die im Unternehmen vorhandenen Potenziale gezielt gefördert und genutzt werden. Insbesondere gelang es in den letzten Jahren, dem Führungsnachwuchs interessante Perspektiven zu eröffnen, konnten doch innerhalb der ersten beiden Führungsebenen fast zwei Drittel der Vakanzen durch eigene Führungskräfte besetzt werden.

Für die strategisch relevante Weiterbildung der Führungskräfte in der gesamten Gruppe hat das Management Development-Team in Zusammenarbeit mit zwei Instituten der Universität St.Gallen das eigene «International Executive Program» (IEP) weiter ausgebaut. Die bestehende zwölftägige Grundausbildung, verteilt auf ein Jahr, haben bis heute mehr als 130 Mitglieder der Geschäftsleitungen sowie «Senior Executives» und ausgewählte «High Potentials» aus Gruppenfunktionen und Ländermärkten absolviert. Die meisten Führungskräfte werteten dabei den hohen Grad des Wissenstransfers, den konkreten praktischen Nutzen sowie die unmittelbare Ausrichtung auf strategische Fragen und den gruppenweiten Erfahrungsaustausch als sehr positiv.

In den nächsten Jahren wird das IEP, basierend auf der Methode des General Management Navigators (GMN), mit einzelnen Modulen zur Vertiefung des Strategie- und Führungswissens ergänzt. Ein solches «IEP Follow-up» dauert wiederum vier Tage und dient in erster Linie der Unterstützung der strategischen Ausrichtung und Umsetzung innerhalb der Gruppe. Der Einsatz diverser Lehrmittel – interaktives E-Learning, individueller Wissensaustausch über Internet und Best-Practice-Anwendungen im Rahmen von Gruppenmodulen – hat sich bewährt und wird fortgesetzt. Schliesslich setzen sich alle Geschäftsleitungsmitglieder einmal jährlich als Teilnehmer am Management Forum intensiv mit einem strategisch relevanten Schwerpunktthema auseinander. Im Herbst 2004 wurde im Rahmen dieser Tagung die Fragestellung «Ageing society – major challenges for the development of our products and client relationship» durch mehrere interne und externe Referenten sowie eine Reihe von Workshops behandelt.


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